Bärlauch-Wurzelbrot

Den Frühling schmecken

Von März bis April ergrünt der Bärlauch in Vorarlberg. Ein echter Hingucker bei jedem Brunch, als Höhepunkt bei der beliebten Jausen-Platte oder als Snack für Zwischendurch. Mit einer großen Hand voll Bärlauch lässt sich das Wurzelbrot saisonal aufpeppen. Die Luftigkeit ist trotzdem garantiert und die Einfachheit des Rezeptes lässt die Back-Herzen höherschlagen. 

Zutaten:

  • 10 g frische Hefe
  • 1 TL Zucker
  • 280 ml lauwarmes Wasser
  • 350 g Weizenmehl
  • 1 TL Salz
  • zwei Hände voll Bärlauch
  • Mehl für die Arbeitsplatte

Zubereitung:

  1. Die Hefe und den Zucker im lauwarmen Wasser auflösen und beiseitestellen.
  2. Den Bärlauch klein schneiden und mit dem Mehl und Salz in einer Schüssel durchmischen.
  3. Danach das Hefewasser dazugeben und mit einem Kochlöffel so lange verrühren, bis ein Teigklumpen entsteht. Dieser muss nicht besonders regelmäßig sein.
  4. Bei Raumtemperatur für ca. 2 Stunden gehenlassen. Dabei verdoppelt sich sein Volumen.
  5. Den Ofen auf 220 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und den Teig (sehr weich – soll so sein) mit ein bis zwei Drehungen auf ein bemehltes Backpapier legen. Ein zusätzliches Kneten ist nicht notwendig.
  6. Das Wurzelbrot nun in den Ofen schieben und ein Schnapsglas mit Wasser auf den Ofenboden kippen. Der Wasserdampf führt dazu, dass die Oberfläche besonders knusprig wird. Nach 30 bis 35 Minuten ist das Brot fertig.